Aktuelles
Antrittsvorlesung AH Flachberger
AH Flachberger (4.v.l.)
Antritt und Abschied
Am 29.01.2010 fanden im Erzherzog Johann Auditorum der Montanuniversität Leoben die Abschieds- und Antrittsvorlesungen der Professoren Wagner, Moser, Goiser, Galler, Steiner und Flachberger statt. Magnifizenz Prof. Dr. Wegscheider konnte zu diesem Anlass mehr als 200 Interessierte im Erzherzog Johann Auditorium begrüßen. Im Anschluss luden die Vortragenden zu einem gemütlichen Zusammensein im Foyer des Erzherzog Johann Auditoriums bei Bergbier und Brezel. Der Veranstaltung folgten äußerst positive Rückmeldungen.
(Quelle: Triple M, Zeitschrift der Montanuniversität Leoben, Ausgabe 1/2010)
Veröffentlichung "Entwicklung des Lehrstuhls Aufbereitung" von AH Flachberger
Projekt "Centralised Recycling" von AH Mayerhofer
vlnr., 1. Reihe: Manuel Seidl, Nicolas Delfs, 2. Reihe: Bernhard Geier, Andrea Werner, DI Dobay, Arnold Kozel 3. Reihe: Univ.Prof. DI Dr. Raupenstrauch, DI Mayerhofer
Grosszügige Geschenke
Eine besondere Form der Unterstützung erhielt der Lehrstuhl für Thermoprozesstechnik von seinem Industriepartner voestalpine Stahl Donawitz GmbH Et Co KG im Rahmen des K1-MET-Projekts "Centralised Recycling": Der zuständige Projektleiter der voestalpine Stahl Donawitz, Dipl.-Ing. Roland Mayerhofer (im Bild 3.v.r.l. überreichte Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Harald Raupenstrauch persönliche Schutzausrüstungen für sechs Mitarbeiter des Lehrstuhles. Das Projekt "Centralised Recycling" beschäftigt sich unter anderem mit der Errichtung einer Flash-Reaktor-Pilotanlage. Am Lehrstuhl für Thermoprozesstechnik entsteht dafür eine Versuchsanlage zur Verwertung zinkhältiger Stäube mit dem Ziel, das Zink zu isolieren und neben einer eisen reichen Schlacke als Wertstoff zurückzugewinnen.
(Quelle: Triple M, Zeitschrift der Montanuniversität Leoben, Ausgabe 1/2010)
Flash Reaktor mit den wichtigsten Anlagenteilen
Kompetenz trifft Exzellenz
Im Jahre 2007 wurde das neue Kompetenzzentrenprogramm COMET gestartet. COMET steht für Competence Centers for Excellent Technologies und ist ein gemeinsam vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) und vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) getragenes Programm unter dem Programmmanagement der FFG. Im Rahmen dieses Programms etablierte sich auch das Competence Center for Excellent Technologies in „Advanced Metallurgical and Environmental Process Development" unter dem Kurztitel K1-MET. Durch Intensivierung und stärkere Bündelung der Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft, den Aufbau gemeinsamer Forschungskompetenzen und deren Verwertung, soll die Technologieführerschaft österreichischer Unternehmen erweitert und abgesichert werden. So wird im K1-MET in fünf Research Areas in zahlreichen Projekten unter der forcierten Einbindung von international agierenden Unternehmen und Wissenschaftern geforscht. Das Projekt „Centralised Recycling", welches in der Research Area „Zero Waste" angesiedelt ist, beschäftigt sich unter anderem mit der Errichtung einer Flash-Reaktor Pilotanlage.
Unter Federführung der voestalpine Stahl GmbH entsteht hier am Lehrstuhl für Thermoprozesstechnik der Montanuniversität Leoben eine Versuchsanlage zur Verwertung zinkhältiger Stäube. Zielsetzung ist dabei, das Zink zu isolieren und neben einer eisenreichen Schlacke als Wertstoff zurückzugewinnen. Neben einer hohen Produktqualität des ZnO-Staubkonzentrats verspricht das Verfahren noch eine Menge anderer Vorteile. So werden ein geringer Energiebedarf, niedrige Kosten, keine Umweltschäden sowie ein sehr geringer Anfall an Rückständen ins Treffen geführt. Weitere Partner im Projekt sind neben dem Lizenzgeber Tribovent Process Development Ltd. der Arbeitsbereich Nichteisenmetallurgie an der Alma Mater Leobiensis sowie die voestalpine Stahl Donawitz GmbH & Co KG. Letztere unterstützt als Industriepartner vor Ort den Lehrstuhl für Thermoprozesstechnik nicht nur mit der Kompetenz in schmelzmetallurgischen Fragen.
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